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- Aushangpflichtige Gesetze
Über den folgenden Link haben Sie jederzeit Zugang zu den aushangpflichtigen Gesetzen:
- Formulare für Mitarbeiter*innen
Hier finden Sie unsere aktuellen Formulare zum download.
Interne Fortbildungen 2026
…für Mitarbeiter*innen der Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH
>>> RICHTLINIE für Inhouse-Fortbildungen
ANMELDEVERFAHREN
Wir freuen uns, dir mitteilen zu können, dass die Anmeldung für unsere internen Fort- und Weiterbildungsangebote nach Abstimmung im Team mit Blick auf faire Verteilung und Machbarkeit unkompliziert über die jeweiligen Bereichsleitungen erfolgt. Es ist dafür kein schriftlicher Antrag erforderlich, sodass du direkt den nächsten Schritt in deiner beruflichen Entwicklung gehen kannst.
Unser Träger legt großen Wert darauf, Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Hierfür bieten wir dir Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen an. Die Kosten für diese internen Fortbildungen übernimmt der Träger in der Regel vollständig sofern nicht anders beschrieben.
Bitte beachte, dass du dich mit deiner Anmeldung zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen verpflichtest.
Wir wissen, dass unvorhergesehene Umstände wie Krankheit auftreten können. In solchen Fällen bitten wir dich um rechtzeitige Abmeldung bei deinen zuständigen Bereichsleitungen (oder deren Vertretungen).
Ungefähr zehn Tage vor der Veranstaltung wirst du an die E-Mail-Adresse deiner Abteilung weitere Informationen zu Zeit und Ort erhalten, damit du bestens informiert bist.
Für alle Details zu unseren internen Veranstaltungen und aktuelle Änderungen schau bitte auch kurz vor den Fortbildungen ins Intranet: https://www.jugend-und-familienhilfe.de/intranet/start/.
Wir freuen uns auf deine Teilnahme und sind gespannt auf die neuen Erfahrungen, die du bei uns sammeln wirst!
ANSCHRIFTEN DER SCHULUNGSRÄUME
Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst-Büttgen
PätZ, Immelmannstr. 66-68, 41069 Mönchengladbach
Für weitere Infos/Termine bitte auf das jeweilige Thema klicken!
Grundlagen der Traumapädagogik - Gruppe A
Termine: Teil 1 am 26-27.01.2026 und Teil 2 am 18-19.03.2026
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00
Referent*innen: Fr. Breuer und Fr. Lux-Ipers, beim 2. Teil auch Hr. Clausjürgens / AKS Neuss
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 27.01.2026)
Thema der Fortbildung:
Grundlagen der Traumapädagogik
Die Geschäftsführung und die Leitungsebene der Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH Kaarst haben die Entscheidung getroffen, dass sich der Träger langfristig in seiner Arbeit traumapädagogisch ausrichtet.
Ziel der internen Fortbildung ist es, Grundlagen der Traumapädagogik in Verbindung mit einer traumapädagogischen Haltung in der sozialpädagogischen Arbeit zu vermitteln.
Studien in der Jugendhilfe besagen, dass ca. 80 % der in der Kinder- und Jugendhilfe untergebrachten Kinder und Jugendlichen mindestens ein traumatisches Erlebnis mitbringen. Traumaspezifische Inszenierungen, Flashbacks, Impulsdurchbrüche und Dissoziationen sind den meisten MitarbeiterInnen als Erfahrung aus dem Gruppenalltag bekannt. In der Regel vermittelt die Jugendhilfe viele dieser Kinder in therapeutische Settings in der Annahme, dass nur dort das Trauma be- und verarbeitet werden kann.
Es hat sich gezeigt, dass Kinder und Jugendliche therapeutisch erfolgreicher ihre Erlebnisse be- und verarbeiten können, wenn sie in einem entsprechenden traumapädagogischen Umfeld unterstützt werden. Eine enge Kooperation zwischen Therapie und pädagogischem Alltag bietet den Kindern die besten Chancen, neue Verhaltens- und Selbstkonzepte zu entwickeln. Zum anderen werden die Kinder und Jugendlichen, die (noch) nicht an ein therapeutisches Setting angebunden werden, durch eine traumapädagogische Haltung in ihren individuellen Entwicklungsprozessen deutlich gestärkt und stabilisiert.
Eine veränderte Haltung in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Kenntnisse über Entstehung und Hintergründe von Psychotraumata, erleichtern die Arbeit mit schwierigen Kindern und Jugendlichen und bieten vielfältige Entwicklungschancen für die Betroffenen und deren Umfeld. Neben der Vermittlung von Theorie und den Basisbausteinen einer traumapädagogischen Haltung werden viele Methoden für den Alltag im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich vorgestellt und ausprobiert.
Ziel
Ziel der internen Fortbildung ist es, Grundlagen der Traumapädagogik in Verbindung mit einer traumapädagogischen Haltung in der sozialpädagogischen Arbeit zu vermitteln.
Inhalte
- Entstehung von Psychotraumata
- Formen der Traumatisierung
- Neurobiologische Hintergründe
- Traumapädagogik – was ist das im pädagogischen Alltag?
- Traumapädagogische Haltung und ihre Methoden
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aus dem stationären Bereich und der Inobhutnahme die sich im 2. Beschäftigungsjahr bei der Ev. Jugend- und Familienhilfe befinden.
Grundlagen der Traumapädagogik (Gruppe B)
Termin: Teil 1 am 08-09.10.2026 und Teil 2 am 25-26.11.2026
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referent*innen: Fr. Breuer und Fr. Lux-Ipers, beim 2. Teil auch Hr. Clausjürgens / AKS Neuss
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 27.01.2026)
Thema der Fortbildung:
Grundlagen der Traumapädagogik
Die Geschäftsführung und die Leitungsebene der Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH Kaarst haben die Entscheidung getroffen, dass sich der Träger langfristig in seiner Arbeit traumapädagogisch ausrichtet.
Ziel der internen Fortbildung ist es, Grundlagen der Traumapädagogik in Verbindung mit einer traumapädagogischen Haltung in der sozialpädagogischen Arbeit zu vermitteln.
Studien in der Jugendhilfe besagen, dass ca. 80 % der in der Kinder- und Jugendhilfe untergebrachten Kinder und Jugendlichen mindestens ein traumatisches Erlebnis mitbringen. Traumaspezifische Inszenierungen, Flashbacks, Impulsdurchbrüche und Dissoziationen sind den meisten MitarbeiterInnen als Erfahrung aus dem Gruppenalltag bekannt. In der Regel vermittelt die Jugendhilfe viele dieser Kinder in therapeutische Settings in der Annahme, dass nur dort das Trauma be- und verarbeitet werden kann.
Es hat sich gezeigt, dass Kinder und Jugendliche therapeutisch erfolgreicher ihre Erlebnisse be- und verarbeiten können, wenn sie in einem entsprechenden traumapädagogischen Umfeld unterstützt werden. Eine enge Kooperation zwischen Therapie und pädagogischem Alltag bietet den Kindern die besten Chancen, neue Verhaltens- und Selbstkonzepte zu entwickeln. Zum anderen werden die Kinder und Jugendlichen, die (noch) nicht an ein therapeutisches Setting angebunden werden, durch eine traumapädagogische Haltung in ihren individuellen Entwicklungsprozessen deutlich gestärkt und stabilisiert.
Eine veränderte Haltung in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Kenntnisse über Entstehung und Hintergründe von Psychotraumata, erleichtern die Arbeit mit schwierigen Kindern und Jugendlichen und bieten vielfältige Entwicklungschancen für die Betroffenen und deren Umfeld. Neben der Vermittlung von Theorie und den Basisbausteinen einer traumapädagogischen Haltung werden viele Methoden für den Alltag im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich vorgestellt und ausprobiert.
Ziel
Ziel der internen Fortbildung ist es, Grundlagen der Traumapädagogik in Verbindung mit einer traumapädagogischen Haltung in der sozialpädagogischen Arbeit zu vermitteln.
Inhalte
- Entstehung von Psychotraumata
- Formen der Traumatisierung
- Neurobiologische Hintergründe
- Traumapädagogik – was ist das im pädagogischen Alltag?
- Traumapädagogische Haltung und ihre Methoden
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aus dem stationären Bereich und der Inobhutnahme die sich im 2. Beschäftigungsjahr bei der Ev. Jugend- und Familienhilfe befinden.
Grundlagen der Traumapädagogik (Gruppe C)
Termin: Teil 1 am 10-11.12.2026 und Teil 2 am 03-04.02.2027
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referent*innen: Fr. Breuer und Fr. Lux-Ipers, beim 2. Teil auch Hr. Clausjürgens / AKS Neuss
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Thema der Fortbildung:
Grundlagen der Traumapädagogik
Die Geschäftsführung und die Leitungsebene der Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH Kaarst haben die Entscheidung getroffen, dass sich der Träger langfristig in seiner Arbeit traumapädagogisch ausrichtet.
Ziel der internen Fortbildung ist es, Grundlagen der Traumapädagogik in Verbindung mit einer traumapädagogischen Haltung in der sozialpädagogischen Arbeit zu vermitteln.
Studien in der Jugendhilfe besagen, dass ca. 80 % der in der Kinder- und Jugendhilfe untergebrachten Kinder und Jugendlichen mindestens ein traumatisches Erlebnis mitbringen. Traumaspezifische Inszenierungen, Flashbacks, Impulsdurchbrüche und Dissoziationen sind den meisten MitarbeiterInnen als Erfahrung aus dem Gruppenalltag bekannt. In der Regel vermittelt die Jugendhilfe viele dieser Kinder in therapeutische Settings in der Annahme, dass nur dort das Trauma be- und verarbeitet werden kann.
Es hat sich gezeigt, dass Kinder und Jugendliche therapeutisch erfolgreicher ihre Erlebnisse be- und verarbeiten können, wenn sie in einem entsprechenden traumapädagogischen Umfeld unterstützt werden. Eine enge Kooperation zwischen Therapie und pädagogischem Alltag bietet den Kindern die besten Chancen, neue Verhaltens- und Selbstkonzepte zu entwickeln. Zum anderen werden die Kinder und Jugendlichen, die (noch) nicht an ein therapeutisches Setting angebunden werden, durch eine traumapädagogische Haltung in ihren individuellen Entwicklungsprozessen deutlich gestärkt und stabilisiert.
Eine veränderte Haltung in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Kenntnisse über Entstehung und Hintergründe von Psychotraumata, erleichtern die Arbeit mit schwierigen Kindern und Jugendlichen und bieten vielfältige Entwicklungschancen für die Betroffenen und deren Umfeld. Neben der Vermittlung von Theorie und den Basisbausteinen einer traumapädagogischen Haltung werden viele Methoden für den Alltag im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich vorgestellt und ausprobiert.
Ziel
Ziel der internen Fortbildung ist es, Grundlagen der Traumapädagogik in Verbindung mit einer traumapädagogischen Haltung in der sozialpädagogischen Arbeit zu vermitteln.
Inhalte
- Entstehung von Psychotraumata
- Formen der Traumatisierung
- Neurobiologische Hintergründe
- Traumapädagogik – was ist das im pädagogischen Alltag?
- Traumapädagogische Haltung und ihre Methoden
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aus dem stationären Bereich und der Inobhutnahme die sich im 2. Beschäftigungsjahr bei der Ev. Jugend- und Familienhilfe befinden.
Auffrischung Traumapädagogik
Termine: 24.02.2026 (und 03.11.2026)
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referentinnen: Simone Breuer, Rebecca Lux-Ipers
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
TEILNEHMERLISTE (Stand 18.02.2026)
Ziel
Ziel der Auffrischung ist, dass einzelne Inhalte aus der internen Fortbildung eine Theorieauffrischung erhalten. Ebenso soll eine Reflektion der Implementierung traumapädagogischer Inhalte in den pädagogischen Alltag erfolgen.
Dies erfolgt mittels kurzer theoretischer Inputs zu ausgewählten Begrifflichkeiten, die in der Traumapädagogik eine zentrale Rolle spielen.
Die Praxisreflektion findet in Kleingruppen und an Hand von Fragestellungen statt.
Abschließend werden die Ergebnisse und offenen Fragen im Plenum ausführlich besprochen und dargestellt.
Mit der Anmeldung können bereits Wünsche zu Themen, die aufgegriffen werden sollen, benannt werden. Dies gilt auch konkrete Fragestellungen. Diese müssen allerdings mindestens 3 Wochen vor dem Refreshertag den Referent*innen vorliegen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen die bereits die interne Fortbildung zur Einführung in die traumapädagogische Grundhaltung besucht oder die Fortbildung bei der Freymuth-Academy gemacht haben.
Auffrischung Traumapädagogik für ambulante & teilstationäre Mitarbeitenden
Termin: 03.11.2026
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referentinnen: Simone Breuer
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
TEILNEHMERLSTE (Stand 29.01.2026)
Ziel
Ziel der Auffrischung ist, dass einzelne Inhalte aus der internen Fortbildung eine Theorieauffrischung erhalten. Ebenso soll eine Reflektion der Implementierung traumapädagogischer Inhalte in den pädagogischen Alltag erfolgen.
Dies erfolgt mittels kurzer theoretischer Inputs zu ausgewählten Begrifflichkeiten, die in der Traumapädagogik eine zentrale Rolle spielen.
Die Praxisreflektion findet in Kleingruppen und an Hand von Fragestellungen statt.
Abschließend werden die Ergebnisse und offenen Fragen im Plenum ausführlich besprochen und dargestellt.
Mit der Anmeldung können bereits Wünsche zu Themen, die aufgegriffen werden sollen, benannt werden. Dies gilt auch konkrete Fragestellungen. Diese müssen allerdings mindestens 3 Wochen vor dem Refreshertag den Referent*innen vorliegen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aus dem ambulanten und teilstationären Bereich die bereits die interne Fortbildung zur Einführung in die traumapädagogische Grundhaltung besucht oder die Fortbildung bei der Freymuth-Academy gemacht haben.
ALLES BORDERLINE ODER WAS? Kinder in Familien mit psychisch kranken Elternteilen
TERMINE – Teil 1: 11-12.02.2026, Teil 2: 06-07.05.2026, Teil 3: 17-18.06.2026 Neuer Termin: 14/15.09.2026
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referentin: Frau Delia Kraemer
Co-Referentinnen: Frau Tomke Tönjes (Teil 1 & 2), Psychologin und Frau Kyra Bornhorst (Teil 3) Suchttherapeutin und Leiterin einer Drogenhilfeeinrichtung.
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 11.02.2026)
Ziel
Ziel der modular aufgebauten Fortbildung ist es, auf Grundlage des vorhandenen Basiswissens die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sensibilisieren und ihnen vertiefendes Wissen und Handlungsoptionen für die Praxis zu vermitteln, um betroffene Eltern und Kinder durch ihre Arbeit optimal unterstützen zu können.
Konkret geht es dabei um:
- Die Einführung in Krankheitsbilder spezifischer psychischer Erkrankungen und deren Auswirkungen auf die Erziehungsfähigkeit von Elternteilen bzw. die Lebenswelt von Kindern
- Verbesserung der Handlungssicherheit und der Gefährdungseinschätzung im Kontext des Klientels
- Resilienzfaktoren
- Auseinandersetzung mit dem eigenen Bild von Krankheit und Gesundheit und psychischen Erkrankungen
- Die Sensibilisierung für Bedarfe und Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder psychisch kranker Eltern
- Vorstellung von Handlungsansätzen / Methoden für die Arbeit mit Kindern
Ansätze zum Aufbau von Netzwerken für die Kinder psychisch belasteter Elternteile
Arbeitsmethoden
Input, Filmmaterialien, Gruppenarbeiten, Übungsphasen und ggfs. Fallbesprechungen
Inhalte
MODUL I – BASIS / DEPRESSION /TRAUMAFOLGESTÖRUNGEN
- Einführung in die psychiatrischen Krankheitsbilder und ihre Behandlungsmöglichkeiten
- Auswirkungen auf das Zusammenleben mit Kindern Teil I
- Bindungstheorie und Bindungsstörung durch psychische Erkrankungen von Elternteilen, Kommunikation mit Kindern und Eltern
MODUL II – PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG / PSYCHOSEN
- Einführung in die psychiatrischen Krankheitsbilder und ihre Behandlungsmöglichkeiten
- Auswirkungen auf das Zusammenleben mit Kindern Teil II
- Gefährdungseinschätzung sowie Handlungsansätze und Erforderlichkeiten im Rahmen von Hilfeplanung und Prozessbegleitung.
MODUL III – SUCHTERKRANKUNGEN
- Einführung in die Neurobiologie der Suchterkrankungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten;
- Was bedeutet Sucht im Lebensalttag für das Aufwachsen von Kindern;
Kooperationsbedarfe für die Beteiligten in den Systemen mit psychisch kranken /süchtigen Elternteilen (Kooperation im Einzelfall / strukturelle Kooperationsbedarfe).
Zielgruppe
Max. 20 Mitarbeiter*innen im pädagogischen Bereich
Referentinnen
Delia Kraemer
INKUL – Institut Kraemer und Langenohl, www.inkul.de
Selbstständige Supervisorin und Coach, Trainerin, Dozentin sowie Beraterin in der Personal- und Organisationsentwicklung
Langjährige Tätigkeit als Leitung in der Jugendhilfe
Dörte Großmann
Leitung SozPäd. Team im SPDi Duisburg
Einführung in Grundlagen und Methoden systemischer Beratung / Pädagogik
Termin: 08/09.06.2026 (Gruppe A)
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Uhrzeit: 09:30 – 17:00
Referent: Carsten Krumm
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 27.01.2026)
Beschreibung
In dieser zweitägigen Fortbildungsveranstaltung werden sowohl theoretische Grundlagen und Grundbegriffe als auch grundlegende praktische Methoden der systemischen Beratung / Pädagogik erfahrungsorientiert vermittelt.
Dabei wird an der Praxis, den Erfahrungen und dem Vorwissen der Teilnehmer*innen direkt angeknüpft.
Es soll deutlich werden, dass „systemisches Arbeiten“ seinen Ausgangspunkt in einer veränderten „systemischen Haltung“ findet und somit zunächst vor allem ein anderes – systemisches – Denken bei der / beim Berater*in / Pädagog*in erfordert, welches erklärt, hergeleitet und erfahrbar gemacht wird. Die Grundausrichtungen dafür sind die Auftrags-, Lösungs-, Ressourcen- und Systemorientierung.
Anhand von Klein- und Großgruppenübungen sowie theoretischen Inputs werden die Inhalte abwechslungsreich sowie praxis- und erfahrungsorientiert vermittelt, Methoden direkt erfahrbar gemacht und in Rollenspielen ausprobiert
Ziele
- Ein Verständnis der Grundausrichtungen der systemischen Beratung / Pädagogik erlangen
- Einen Einblick in die theoretischen Grundlagen erhalten (Systemtheorie, Konstruktivismus)
- Erfahren und verinnerlichen, dass dem systemischen Arbeiten eine veränderte, systemische Haltung vorausgeht
- Einen Einblick und erste Übung (in Kleingruppen) in verschiedene(n) systemische(n) Techniken und Vorgehensweisen erhalten (Genogrammarbeit, Fragetechniken, Reframing, Systembrett usw.)
- Anregungen erhalten, in seinem eigenen Arbeitsbereich Neues, bzw. die vorgestellten Techniken einzusetzen und mehr systemisch zu denken und zu handeln
- Interesse wecken für weiterführende Angebote oder z.B. eine berufsbegleitende systemische Weiterbildung
Inhalte
- Einfache Aufstellungsmethoden (Skalen, Landkarten, Rangfolgen…)
- Grundbegriffe der systemischen Beratung / Pädagogik
- Grundlagen der Systemtheorie und des Konstruktivismus
- Grundausrichtungen der systemischen Beratung / Pädagogik
Einführung und Übungen zu folgenden Themen
- Ressourcenblick / Hypothesen bilden
- Genogrammarbeit
- Reframing
- Systemische Frage-Techniken: Fragen nach Ressourcen, Aufträgen, zirkuläres Fragen
- Arbeit mit dem Systembrett
Zielgruppe
16 Mitarbeiter*innen aus dem teilstationären und ambulanten Bereich die sich im 2. Beschäftigungsjahr bei der Ev. Jugend- und Familienhilfe befinden und die keine oder wenig Vorkenntnisse in systemischer Beratung / Pädagogik haben.
Referent
Carsten Krumm
Bereichsleiter, Systemischer Therapeut und Supervisor
Einführung in Grundlagen und Methoden systemischer Beratung / Pädagogik
Termin: 21/22.01.2027 (Gruppe B)
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Uhrzeit: 09:30 – 17:00
Referent: Carsten Krumm
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 29.01.2026)
Beschreibung
In dieser zweitägigen Fortbildungsveranstaltung werden sowohl theoretische Grundlagen und Grundbegriffe als auch grundlegende praktische Methoden der systemischen Beratung / Pädagogik erfahrungsorientiert vermittelt.
Dabei wird an der Praxis, den Erfahrungen und dem Vorwissen der Teilnehmer*innen direkt angeknüpft.
Es soll deutlich werden, dass „systemisches Arbeiten“ seinen Ausgangspunkt in einer veränderten „systemischen Haltung“ findet und somit zunächst vor allem ein anderes – systemisches – Denken bei der / beim Berater*in / Pädagog*in erfordert, welches erklärt, hergeleitet und erfahrbar gemacht wird. Die Grundausrichtungen dafür sind die Auftrags-, Lösungs-, Ressourcen- und Systemorientierung.
Anhand von Klein- und Großgruppenübungen sowie theoretischen Inputs werden die Inhalte abwechslungsreich sowie praxis- und erfahrungsorientiert vermittelt, Methoden direkt erfahrbar gemacht und in Rollenspielen ausprobiert
Ziele
- Ein Verständnis der Grundausrichtungen der systemischen Beratung / Pädagogik erlangen
- Einen Einblick in die theoretischen Grundlagen erhalten (Systemtheorie, Konstruktivismus)
- Erfahren und verinnerlichen, dass dem systemischen Arbeiten eine veränderte, systemische Haltung vorausgeht
- Einen Einblick und erste Übung (in Kleingruppen) in verschiedene(n) systemische(n) Techniken und Vorgehensweisen erhalten (Genogrammarbeit, Fragetechniken, Reframing, Systembrett usw.)
- Anregungen erhalten, in seinem eigenen Arbeitsbereich Neues, bzw. die vorgestellten Techniken einzusetzen und mehr systemisch zu denken und zu handeln
- Interesse wecken für weiterführende Angebote oder z.B. eine berufsbegleitende systemische Weiterbildung
Inhalte
- Einfache Aufstellungsmethoden (Skalen, Landkarten, Rangfolgen…)
- Grundbegriffe der systemischen Beratung / Pädagogik
- Grundlagen der Systemtheorie und des Konstruktivismus
- Grundausrichtungen der systemischen Beratung / Pädagogik
Einführung und Übungen zu folgenden Themen
- Ressourcenblick / Hypothesen bilden
- Genogrammarbeit
- Reframing
- Systemische Frage-Techniken: Fragen nach Ressourcen, Aufträgen, zirkuläres Fragen
- Arbeit mit dem Systembrett
Zielgruppe
16 Mitarbeiter*innen aus dem teilstationären und ambulanten Bereich die sich im 2. Beschäftigungsjahr bei der Ev. Jugend- und Familienhilfe befinden und die keine oder wenig Vorkenntnisse in systemischer Beratung / Pädagogik haben.
Referent
Carsten Krumm
Bereichsleiter, Systemischer Therapeut und Supervisor
Marte Meo Therapist
Erster Termin: 19.12.2025
Kursdauer: 12 Marte Meo Supervisionstage und ein Zertifizierungstreffen über einen Zeitraum von 1,5 – 2 Jahren
Referentin: Monika Thiel, Marte Meo Supervisorin, Krüger & Thiel Institut für Entwicklung und Kommunikation, Wuppertal
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Die Kursteilnehmer*innen vertiefen die Marte Meo Methode und begleiten Bezugspersonen in Prozessen, indem sie Ihnen Informationen über entwicklungsunterstützende Marte Meo Elemente geben.
Mit Hilfe der Interaktionsanalyse wird eine passgenaue Entwicklungsdiagnose anhand unterschiedlicher Fähigkeitenlisten erstellt. Die Marte Meo Therapists arbeiten am Anliegen der
Bezugsperson des Kindes oder Jugendlichen und beraten sie mit Videografie. Anhand der
Bilder werden kleine Möglichkeiten für Veränderungen sichtbar.
Sie geben Eltern Informationen an den Videobildern und zeigen auf, was konkret getan werden
kann, um den nächsten Entwicklungsschritt des Kindes oder des Jugendlichen zu unterstützen.
Während dieser Zeit werden die angehenden Marte Meo Therapists während ihrer aktuellen
Marte Meo Beratungen begleitet und supervidiert anhand mitgebrachter Videoclips.
Haben die Teilnehmer*innen vier bis sechs Marte Meo Prozesse abgeschlossen und eine
Marte Meo Präsentation durchgeführt, erfolgt die Zulassung zur Zertifikatssitzung.
Der Marte Meo Therapist Kurs beinhaltet:
• Interaktionsanalyse
• Kenntnisse über Marte Meo Elemente unter Berücksichtigung der kindlichen Entwicklungsunterstützung
• Entwicklungsdiagnosen erstellen
• Reviewfähigkeiten entwickeln
• Prozess Supervision anhand eigener Filmclips
• Beratungsgespräche nach der Marte Meo Methode durchzuführen
Die Voraussetzung für eine Teilnahme an diesem Kurs ist der Marte Meo Practitioner.
Die Teilnahme am Kurs ermöglicht die Zertifizierung durch Marte Meo International.
Zielgruppe: festgelegte Zielgruppe konzeptbedingt
INSOFA Zertifikatskurs
Modul 1: 29/30.01.2026
Uhrzeit: 09:00 – 15:30
Referentin: Nina Maas
Ort: Johannesforum
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 27.01.2026)
Das Curriculum können Sie hier herunterladen >>> INSOFA Curriculum
Zielgruppe: Fachbereichs-, Bereichs-, Teamleiter*innen ambulant/TG, sowie konzeptbedingt
Termine der weiteren Module:
- Modul 2: 19.02.2026 von 9.00 – 13.00 Uhr – ONLINE – Referentin Nina Maas
- Modul 3: 16.03.2026 von 9.00 – 15.30 Uhr – JOHANNESFORUM – Referentin Nina Maas
- Modul 4: 14.04.2026 von 9.00 – 13.00 Uhr – ONLINE – Referentin Nina Maas
- Modul 5: 12.05.2026 von 9.00 – 13.00 Uhr – ONLINE – Referentin Nina Maas
- Modul 6: 10.06.2026 von 9.00 – 15.30 Uhr – JOHANNESFORUM – Referentin Nina Maas
- Modul 7: 11.06.2026 von 9.00 – 15.30 Uhr – JOHANNESFORUM – Referentin Nina Maas
Das ADHS-Kind verstehen - ein beziehungsorientierter Ansatz
Start/Modul 1: 28.05.2026 (alle weiteren Termine s. unten)
Uhrzeit: 09:30 – 13:00
Referentin: Julia Hatke
Ort: ONLINE
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 11.02.2026)
Inhalt und Zielsetzung
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung gilt als eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und ist damit im Fokus zahlreicher Debatten. Immer wieder wird die Frage diskutiert, ob andere Umweltfaktoren die Verhaltensauffälligkeiten auslösen können und welche alternativen Unterstützungsmöglichkeiten es für betroffene Kinder gibt.
Innerhalb der Fortbildung wird einführend eine neue Perspektive auf die ADHS-Erkrankung dargelegt, sodass neben einer Erläuterung des Krankheitsbildes aus medizinischer Sicht auch über eine Zunahme der Diagnosen sowie die Relevanz psychosozialer Ursachenfaktoren gesprochen wird.
Im Anschluss werden ein Perspektivwechsel sowie eine veränderte Grundhaltung vorgestellt, indem das auffällige Verhalten der Kinder als sinnhafte Reaktion auf bestimmte Lebensumstände betrachtet wird.
In einem weiteren Schritt werden Entstehungsbedingungen von ADHS-Symptomen besprochen, sodass ein Fokus auf der Eltern-Kind-Interaktion sowie unter anderem der Bedeutung von Bindung, Trauma oder Frühgeburt liegt.
Abschließend wird die Rolle der Pädagogik im Kontext ADHS als auch beziehungsorientierte Interventionen für die Arbeit mit Eltern und Kind thematisiert.
Methodik
Die Fortbildung umfasst sowohl die Vermittlung theoretischer Informationen als auch die Bearbeitung von Fallbeispielen und Diskussionen im Plenum. Zu jedem Themenschwerpunkt erhalten die Teilnehmenden ein Handout.
Inhalte
Die Fortbildung ist in vier Themenabschnitte aufgegliedert:
Thema 1: Eine neue Perspektive auf die ADHS-Erkrankung
Studien zu ADHS, das Krankheitsbild der ADHS-Erkrankung, die Relevanz psychosozialer Faktoren
Thema 2: Die Sinnhaftigkeit des auffälligen kindlichen Verhaltens
Der Perspektivwechsel, das Verhalten der Kinder als sinnhafte Reaktion, die Bedeutung von Entwicklungstraumatisierungen, die Relevanz anderer psychischer Störungen, Ursachen für fehlende Fähigkeit zur Selbstmitteilung, Folgen des fehlenden Verstehens
Thema 3: Entstehungsbedingungen von ADHS-Symptomen
Eltern-Kind-Interaktion & ADHS, Containment, sichere Bindung, psychisch-selbstreflexiver Raum mögliche Bedrohungen (z.B. Lernprozesse, Trauma), Störungen des Containments, der sicheren Bindung & der Entwicklung eines psychisch-selbstreflexiven Raumes
Thema 4: Ein beziehungsorientierter Interventionsansatz
Die Rolle der Pädagogik, Selbstreflexion, Situationsanalyse, pädagogische Interventionen in der Arbeit mit Eltern & Kind (z.B. Ko-Regulation, emotionale Verfügbarkeit)
Zielgruppe
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die in pädagogischen Kontexten mit Kindern mit ADHS-Diagnose, Verdacht auf ADHS oder ähnlichen Verhaltensauffälligkeiten tätig sind – z.B. Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Erzieher/innen oder Lehrer/innen. Mögliche berufliche Kontexte sind zum Beispiel die ambulante und stationäre Kinder- und Jugendhilfe, Kindertagesstätten, Kindertagespflege, Grundschulen, Schulsozialarbeit, Offene Ganztagsschule, Frühförderstellen oder heilpädagogische Tätigkeitsbereiche.
Max. Teilnehmerzahl: 20
Termine der Module, alles online:
- Termin – Thema 1: 28.05.2026, 09.30-13.00 Uhr
- Termin – Thema 2: 02.06.2026, 09.30-13.00 Uhr
- Termin – Thema 3: 11.06.2026, 09.30-13.00 Uhr
- Termin – Thema 4: 18.06.2026, 09.30-13.00 Uhr
Technik
Für eine störungsfreie Teilnahme benötigen Sie eine stabile Internetverbindung sowie ein Endgerät (PC oder Laptop) mit Kamera. Empfehlenswert ist ein Headset mit Mikrofon.
Übergänge gestalten – junge Volljährige in der Kinder- und Jugendhilfe
Termin: 23-24.04.2026
Uhrzeiten (Änderung beachten!): Tag 1 von 10.00 – 17.00 Uhr / Tag 2 von 9.00 – 16.00 Uhr
Referent: Prof. Dr. Dirk Nüsken, Bochum
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Inhalt und Zielsetzung
Die gesetzlichen Regelungen der SGB VIII Reform im Bereich der Übergänge für junge Volljährige stärken die Position von Careleavern / Careleaverinnen Careleaver:innen, stellen öffentliche und freie Jugendhilfeträger aber auch vor neue Herausforderungen.
Hilfen sollen verbindlicher gestaltet, umfassender angelegt und Brüche im Übergang vermieden werden. Auch der Zuständigkeitsübergang auf andere Sozialleistungsträger soll durch eine Verpflichtung zur Kooperation frühzeitig vorbereitet werden. Nachbetreuungen und eine Coming- Back-Option wurden eingeführt.
Im Fokus des Online-Seminars stehen folgende Inhalte:
- Entscheidend ist, was hinten rauskommt? Übergänge und die Kinder- und Jugendhilfe
- 41 und § 41a SGB VIII Gestaltung des Hilfeendes und die Nachbetreuung
- 36b Zusammenarbeit beim Zuständigkeitsübergang
- Teilhabe und gelingende Übergänge sichern
Methodik
Basierend auf Projekten und Initiativen zur Verbesserung der Übergangsbegleitung für Careleaver:innen, die in den vergangenen Jahren durchgeführt und entwickelt wurden, werden Konzepte der praktischen Ausgestaltung der Neuregelungen vorgestellt. Der Fokus der Fortbildung liegt dabei auf konkreten Ansatzpunkten zur Weiterentwicklung der fachlichen Arbeit für und mit Careleaver:innen.
Zielgruppe
Max. 20 Personen – Vorrangig Mitarbeiter*innen im IBW/Stapf/Jugendwohngruppen
Fortbildung für Teamleiter*innen
Referentin: Martina Aron-Weidlich / Weidlich-Consulting Frankfurt
Ort: Online / Johannesforum
Uhrzeiten der 2tägigen Seminare: Tag 1: 9.30 – 16.30 Uhr, Tag 2: 9.00 – 16.30 Uhr
TERMINE
Kick-Off mit Bereichsleitungen und Geschäftsführung, online am 29.04.2026 (10.00 – 12.00 Uhr) oder 07.05.2026 (14.00 – 16.00 Uhr)
Anmeldung zum Kick-Off: https://nuudel.digitalcourage.de/MspIDLBNHrJdyFp3
2 ganztägige Präsenzseminare ausschließlich für Teamleitungen (5 Gruppen à max. 15 Personen)
Teil 1 / Team´s managen: 27/28.05.26 oder 02/03.06.26 oder 23/24.06.26 oder 09/10.07.26 oder 18/19.08.26
Teil 2 / Team´s inspirieren:13/14.10.26 oder 10/11.11.26 oder 02/03.12.26 oder 26/27.01.27 oder 10/11.02.27
Anmeldung zum 1. Teil: https://nuudel.digitalcourage.de/mwjVlaiEUPQM1nY8
Anmeldung zum 2. Teil: https://nuudel.digitalcourage.de/ylkPf1VWWTCL5qeV
Transferberatung, online von 10.30 – 13.30 Uhr ausschließlich für Teamleitungen (7 Gruppen à max. 10 Personen)
06.04.27 oder 04.05.27 oder 18.05.27 oder 31.05.27 oder 07.06.27 oder 14.06.27 oder 21.06.27
Anmeldung zur Online-Transferberatung: https://nuudel.digitalcourage.de/PL6TDJZ35Td6jcV3
Falls Ihr schon Fortbildungstage für 2026 eingeplant hattet, ist das in Absprache mit Euren Bereichsleitungen natürlich ok. Habt einfach Eurer Pensum und die Machbarkeit im Blick. Die 5 Termine werden sich auch auf 2026/2027 verteilen.
Vor dem Start der Fortbildung im April 2026 ist gemeinsam eine Beschreibung der Aufgaben von Teamleitung, Bereichsleitung und Fachbereichsleitung in den Handbüchern zu ergänzen bzw. zu klären. Die Bereichsleitungen werden dazu eure Gremien nutzen.
Wir wünschen euch viel Spaß und positive Entwicklung!
ADHS Schwerpunkt Schule
Termin: 20.06.2025 Ausgefallen! – Ersatztermin: 05.01.2026
Uhrzeit: 9.30 – 16.00 Uhr
Referentinnen: Silke Andrews – Eva Hilscher
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Beschreibung
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS / ADHS) ist nunmehr seit Jahrzehnten eine häufige Diagnose. Entsprechend sind Kenntnisse über das Störungsbild im pädagogischen Betreuungsalltag stationärer, teilstationärer sowie ambulanter Abteilungen zunehmend erforderlich und gefragt.
In diesem Seminar werden theoretische Hintergründe und Input zum Störungsbild vermittelt, Fragen zum Umgang mit ADHS Symptomatik im Einrichtungsalltag geklärt sowie aufgezeigt, wie Kinder und Jugendliche mit ADHS gezielt gefördert werden können. Die Elternarbeit sowie eine angemessene Schulkooperation bilden hierbei weitere interessante Themenschwerpunkte der Fortbildung
Ziele
- Vermittlung von Basiswissen zum Thema
- Aufzeigen von Handlungsstrategien
- Liefern von theoretischen Grundlagen
- Herstellen eines Praxisbezuges
Inhalte
- Kernmerkmale und Symptome einer ADHS
- Hyperfokus
- Diagnostik
- Medikation
- Tipps und Tricks für den Schulalltag
- Hilfen und Anlaufstellen für das Helfernetzwerk, die Eltern und die Schüler*innen
Zielgruppe
20 Mitarbeiter*innen aus dem Bereich der Integrationshilfe / Schulbegleitung
Referentinnen
Silke Andrews
Trägerleitung und Geschäftsführung des Internats Argo Bonn
Eva Hilscher
Pädagogische Bereichsleitung des Internats Argo Bonn
Emotionsregulation - Die Möglichkeiten der Unterstützung zur Selbstregulation im pädagogischen Alltag
Termin: 06-07.07.2026
Uhrzeit: 9.00 – 17.00 Uhr
Referentin: Heike Karau
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 29.01.2026)
INHALTE UND ZIELSETZUNG
Als eine der auffälligsten Folgen von traumatisierenden Erfahrungen lässt sich langfristig die Schwierigkeit benennen, Emotionen zu regulieren. Das führt bei den Kindern und Jugendlichen zu Verhaltensweisen, die sich häufig störend auf ihre Entwicklung auswirken und bei den Helfenden nicht selten zu Überforderung, Hilflosigkeit und Ohnmachtsgefühlen.
In dem zweitägigen Seminar soll es darum gehen diese Dynamik zu verstehen und Handwerkszeug zu erarbeiten oder auch zu vertiefen, das den pädagogischen Alltag erleichtert und die Kinder und Jugendlichen in ihrem Selbstverstehen als eine Grundlage zur Stabilisierung unterstützt. Es werden Methoden und Übungen vorgestellt, die dazu geeignet sind, die Kinder und Jugendlichen in ihrer Emotionsregulation und somit auch in ihrer Selbstbemächtigung zu stärken.
METHODIK
Zur Durchführung der beiden Fortbildungstage werden unterschiedliche Methoden genutzt. Es wird kurze theoretische Beiträge geben und ansonsten viel Methodentraining, Kleingruppenarbeit, Körper- und Wahrnehmungsübungen. Die Kinder und Jugendlichen, die von den Teilnehmenden begleitet werden, können großen Raum einnehmen. Die vorgestellten Methoden werden ausprobiert, eventuell angepasst oder gemeinsam weiterentwickelt.
ZIELGRUPPE
18 Mitarbeitende in pädagogischer Tätigkeit, vorrangig aus dem (Teil-) Stationären Bereich und der Inobhutnahme
Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in der Kinder- und Jugendhilfe
Termin: 09-10.03.2026
Uhrzeit: 9.00 – 17.00 Uhr
Referentin: Sabine Meyer
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
>>>TEILNEHMERLISTE (Stand 18.02.2026)
BESCHREIBUNG
Einen Fall gut zu verstehen, erfordert Aufmerksamkeit und professionelles Handwerkszeug. In diesem Seminar wird praxisnah vermittelt, wie ein solches Fallverstehen gelingt und als Basis für eine gute Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien genutzt werden kann. Die Teilnehmenden setzen sich mit komplexen sozialen Situationen auseinander, um fundierte Entscheidungen für ihre pädagogische Praxis treffen zu können.
Die sozialpädagogischen Diagnostikinstrumente werden an eigenen, aktuellen Fällen erprobt. Dabei werden oft Belastungssituationen und Falldynamiken deutlich. Zudem wird beleuchtet, wie die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in das Fallverstehen integriert werden kann und an welchen Stellen eine Kooperation mit anderen Akteur:innen notwendig und sinnvoll ist.
INHALTE
• Sozialpädagogische Diagnostikinstrumente kennenlernen
• Genogramm, Ressourcen- und Netzwerkkarte anwenden
• Fallchronologie: Wann ist diese nützlich?
• Fragebögen für Eltern und Jugendliche
• Kollegiale Beratung: unterschiedliche Konzepte
ZIEL
Die Teilnehmenden kennen Diagnostikinstrumente und Methoden der Kollegialen Beratung und können diese für das Fallverstehen anwenden.
METHODIK
Diagnostikinstrumente sowie unterschiedliche Methoden zur kollegialen Beratung werden eingeführt und anhand eigener aktueller Fälle der Teilnehmenden
erprobt und reflektiert.
REFERENTIN
Sabine Meyer, Diplom Sozialpädagogin, Diplom Pädagogin und Coach.
Viele Jahre war sie Führungskraft im ASD und war für die Konzeption und Organisation des Einarbeitungskonzeptes für neue ASD-Fachkräfte in Hamburg verantwortlich. Ihre Berufserfahrung erstreckt sich über unterschiedliche Arbeitsfelder der Kinderund Jugendhilfe sowie der Erwachsenenbildung und Lehraufträge
ZIELGRUPPE
18 Mitarbeitende, vorrangig Fachkräfte der Ambulanten Dienste
Einführungsveranstaltungen für neue Mitarbeitenden
TEILNEHMERLISTE vom 22.04.2026 (Stand 27.01.26)
TEILNEHMERLISTE vom 01.07.2026 (Stand 27.01.26)
TEILNEHMERLISTE vom 23.09.2026 (Stand 27.01.26)
TEILNEHMERLISTE vom 09.12.2026 – Noch keine Anmeldungen
» ...und dann ist es wieder eskaliert« – Die Auseinandersetzung mit Konflikt- und Gewaltsituationen / Deeskalationstraining
Termin: 31.08/01.09.2026
Uhrzeit: 9.00 – 17.00 Uhr
Referent: Claus Gudat
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 27.01.2026)
BESCHREIBUNG
Die Auseinandersetzung mit Konflikt- und Gewaltsituationen gehört zum Alltag in der pädagogischen Arbeit. Von pädagogischen Fachkräften wird in solchen Situationen erwartet, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen professionell zu begegnen. Dazu ist persönliche Standfestigkeit und eigene Konfliktfähigkeit unbedingte Voraussetzung. Schwerpunkt dieses Seminars ist es, Konfliktsituationen im Rollenspiel darzustellen und mithilfe eines videounterstützten Deeskalationstrainings zu analysieren. Darauf aufbauend werden präventive Methoden zur Deeskalation erarbeitet und die eigene Haltung kritisch hinterfragt.
Die Teilnehmer/-innen der Fortbildung
- präsentieren selbst erlebte Konfliktsituationen aus ihrem beruflichen Alltag
- reflektieren eigene Anteile in Konfliktsituationen
- vervielfältigen die Möglichkeiten der Konfliktbewältigung
- erweitern das Spektrum der persönlichen professionellen Kompetenzen
- vertiefen die eigene Reflexionsfähigkeit
Inhalte der Fortbildung sind insbesondere:
- Phasen des Eskalationsprozesses
- situative Steuerung von Konflikten
- lösungsförderndes Verhalten in Konfliktsituation
- biografische Aspekte in Konflikten
METHODIK
Die Teilnehmer/-innen bestimmen durch ihre Fallbeispiele aktiv den Inhalt des Seminars mit. Deeskalationsstrategien werden theoretisch erörtert und ihre Anwendbarkeit praktisch geprüft, um sie zukünftig in der pädagogischen Arbeit implementieren zu können.
ZIELGRUPPE
18 Mitarbeiter*innen im pädagogischen Dienst vorrangig aus dem (Teil-) stationären Bereich und der Inobhutnahme
Junge Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen
Termin: 11.09.2026
Uhrzeit: 9.00 – 17.00 Uhr
Referentinnen: Dr. Christine Preißmann und Meike Miller, Darmstadt
Ort: ONLINE
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 17.02.2026)
INHALT UND ZIELSETZUNG
Das Seminar gibt einen Überblick über den Stand der Forschung.
Neben der Vermittlung von Fachwissen zum Thema Autismus werden viele Strategien besprochen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Insbesondere die Betrachtung verschiedener Situationen aus Fach- und auch Betroffenenperspektive durch Frau Dr. Preißmann machen das ONLINE-Seminar sehr lebendig.
Folgende Themen werden angeboten:
- Autismus: Ursachen, typische Auffälligkeiten und Hilfen, Leben mit Autismus und dem Asperger-Syndrom
- Schwierige Lebenssituationen und Krisen in Schule, Beruf, Freizeit, Wohnen, Freundschaft und Alltag
- Diagnostik und Differentialdiagnostik, Psychotherapie und sonstige Hilfen
- Möglichkeiten der Ergotherapie: lebenspraktische Unterstützung
- Autismus und Wahrnehmung – Besonderheiten und Hilfen.
METHODIK
Neben Impulsen gibt es auch genug Möglichkeiten, eigene Fragen zu stellen. Umfangreiche Servicematerialien erhalten die Teilnehmer/innen im Anschluss an die Fortbildung.
HINWEIS
Sie brauchen einen Laptop oder Computer, eine Kamera und ein Mikrofon. Eine Teilnahme mit Handy oder Tablet ist nicht möglich.
ZIELGRUPPE
20 Mitarbeiter*innen im pädagogischen Dienst
Stress hat man nicht, Stress macht man sich!
Termin: 06-07.10.2026
Uhrzeit: 9.00 – 17.00 Uhr
Referentinnen: Sabine Murra (Sarstedt), Carola Schaper (Hannover)
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
>>> TEILNEHMERLISTE (Stand 29.01.2026)
INHALT UND ZIELSETZUNG
In Zeiten seit Corona steht Gesundheit mehr denn je auf der Wunschliste für andere und für sich selbst. Sich gesund und gestärkt zu fühlen, braucht einen bewussten Umgang mit Belastungen, gute Handlungsansätze zum Umgang mit Krisen und Phasen von Achtsamkeit, Entspannung, Entlastung.
In dieser Auszeit möchten wir Raum geben, eigenen Belastungen im Job und im privaten Leben nachzuspüren. Unter anderem anhand des Modells der inneren Antreiber untersuchen wir den (persönlichen) Umgang mit Krisen- oder Stresssituationen genauer. Welche Strategien habe ich entwickelt, wie unterstützend oder hinderlich sind dabei meine Antreiber? Und welche „neuen“ Handlungsmuster können integriert werden, um weniger Stress zu empfinden und gestärkt im Alltag agieren zu können?
Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, auch in der Natur, ergänzen die eigene Reflexion: Wie gelingt es mir, auf meine Körpersignale zu hören und zu vertrauen, bevor ich mich überfordere?
Darüber hinaus wollen wir in dieser Auszeit Anregungen geben, wie auch für das Miteinander im Team und in der Umsetzung mit Kindern und Eltern in der sozialen Arbeit gesundheitsförderlich gearbeitet werden kann.
METHODIK
Kurzimpulse, Einzel- und Kleingruppenarbeit, Selbsterfahrung, Achtsamkeits- und Entspannungsübungen. Die Bereitschaft an eigenen Themen zu arbeiten wird ausdrücklich vorausgesetzt.
ZIELGRUPPE
16 Menschen, die nach Möglichkeiten suchen, sich ressourcenvoll mit ihrer eigenen Gesundheit zu beschäftigen. Die Arbeit an eigenen Themen wird ausdrücklich vorausgesetzt! Diese Fortbildung richtet sich an alle Mitarbeitenden der Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH.
Interne Schulung für neue Integrationshelfer*innen - Teil 1
Termin: 31.08./01.09.2026
Uhrzeit: 9.00 – 16.00 Uhr
Referent*innen: Sabine Bizer, Linda Stephan, Marco Scholz
Ort: PätZ, Immelmannstr. 66-68, 41069 Mönchengladbach
Interne Schulung für neue Integrationshelfer*innen
Termin: 29-30.10.2026
Uhrzeit: 9.00 – 16.00 Uhr
Referent*innen: Simone Blix, Petra Goebel, Jennifer Pink-Stecken
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Erste Hilfe Kurse 2026
Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer erfolgt in einem 1. Hilfe Grundlehrgang mit 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.
Zur Verlängerung der Befähigung als betrieblicher Ersthelfer muss innerhalb von 2 Jahren nach Erteilung bzw. Verlängerung der Ersthelferberechtigung eine 1. Hilfe Fortbildung (Training) mit 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten nachgewiesen werden. Die Qualifikation bleibt dann erhalten.
Beim Überschreiten dieser 2-Jahresfrist muss erneut ein Lehrgang absolviert werden. Ansonsten werden Sie von den Berufsgenossenschaften nicht mehr als betrieblicher Ersthelfer anerkannt.
Die Kosten für Praktikanten, Aushilfen, ehrenamtlich Tätige, geringfügig Beschäftigte, Teilnehmende an einem freiwilligen sozialen Jahr und Personen in einer beruflichen Ausbildung werden von der Berufsgenossenschaft leider nicht übernommen.
Wichtig: Keine Teilnahme ohne Voranmeldung möglich!
Bitte melden Sie sich mindestens 1 Woche vor den Kursen in der Verwaltung in Büttgen an.
Unsere Schulungsräume
Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst-Büttgen
PätZ, Immelmannstr. 66-68, 41069 Mönchengladbach
Schulungen 2026
| Thema | Info | Ort | Termin |
|---|---|---|---|
| Erste Hilfe Lehrgang | Ausgebucht | Johannesforum / Büttgen | 09.02.2026 |
| Erste Hilfe Lehrgang | Ausgebucht | Johannesforum / Büttgen | 23.03.2026 |
| Erste Hilfe Lehrgang | Ausgebucht | PätZ / Mönchengladbach | 13.04.2026 |
| Erste Hilfe Lehrgang | Ausgebucht | Johannesforum / Büttgen | 27.04.2026 |
| Erste Hilfe Lehrgang | Johannesforum / Büttgen | 18.05.2026 | |
| Erste Hilfe Lehrgang | PätZ / Mönchengladbach | 08.06.2026 | |
| Erste Hilfe Lehrgang | Johannesforum / Büttgen | 17.09.2025 | |
| Erste Hilfe Lehrgang | PätZ / Mönchengladbach | 05.10.2026 | |
| Erste Hilfe Lehrgang | Johannesforum / Büttgen | 09.11.2026 | |
| Erste Hilfe Lehrgang | Johannesforum / Büttgen | 23.11.2026 |
Erste Hilfe Lehrgang
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referent/-In: Pro Life
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Erste Hilfe Kurs
Neue Regelung seit 04.2015
Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer erfolgt in einem Erste-Hilfe Grundlehrgang mit insgesamt 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (= 1 Tag).
Zur Verlängerung der Befähigung als betrieblicher Ersthelfer muss innerhalb von 2 Jahren nach Erteilung bzw. Verlängerung der Ersthelferberechtigung eine Erste-Hilfe Fortbildung im Umfang von mindestens 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten nachgewiesen werden (= 1 Tag).
Erste Hilfe Lehrgang
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referent/-In: Pro Life Essen GmbH
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Erste Hilfe Kurs
Neue Regelung seit 04.2015
Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer erfolgt in einem Erste-Hilfe Grundlehrgang mit insgesamt 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (= 1 Tag).
Zur Verlängerung der Befähigung als betrieblicher Ersthelfer muss innerhalb von 2 Jahren nach Erteilung bzw. Verlängerung der Ersthelferberechtigung eine Erste-Hilfe Fortbildung im Umfang von mindestens 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten nachgewiesen werden (= 1 Tag).
Erste Hilfe Lehrgang
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referent/-In: Pro Life
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Erste Hilfe Kurs
Neue Regelung seit 04.2015
Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer erfolgt in einem Erste-Hilfe Grundlehrgang mit insgesamt 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (= 1 Tag).
Zur Verlängerung der Befähigung als betrieblicher Ersthelfer muss innerhalb von 2 Jahren nach Erteilung bzw. Verlängerung der Ersthelferberechtigung eine Erste-Hilfe Fortbildung im Umfang von mindestens 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten nachgewiesen werden (= 1 Tag).
Erste Hilfe Lehrgang
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referent/-In: Pro Life
Ort: PätZ, Immelmannstr. 66-68, 41069 Mönchengladbach
Erste Hilfe Kurs
Neue Regelung seit 04.2015
Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer erfolgt in einem Erste-Hilfe Grundlehrgang mit insgesamt 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (= 1 Tag).
Zur Verlängerung der Befähigung als betrieblicher Ersthelfer muss innerhalb von 2 Jahren nach Erteilung bzw. Verlängerung der Ersthelferberechtigung eine Erste-Hilfe Fortbildung im Umfang von mindestens 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten nachgewiesen werden (= 1 Tag).
Erste Hilfe Lehrgang
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referent/-In: Pro Life
Ort: Johannesforum, Sebastianusstr. 1, 41564 Kaarst
Erste Hilfe Kurs
Neue Regelung seit 04.2015
Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer erfolgt in einem Erste-Hilfe Grundlehrgang mit insgesamt 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (= 1 Tag).
Zur Verlängerung der Befähigung als betrieblicher Ersthelfer muss innerhalb von 2 Jahren nach Erteilung bzw. Verlängerung der Ersthelferberechtigung eine Erste-Hilfe Fortbildung im Umfang von mindestens 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten nachgewiesen werden (= 1 Tag).
Erste Hilfe Lehrgang
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Referent/-In: Pro Life
Ort: PätZ, Immelmannstr. 66-68, 41069 Mönchengladbach
Erste Hilfe Kurs
Neue Regelung seit 04.2015
Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer erfolgt in einem Erste-Hilfe Grundlehrgang mit insgesamt 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (= 1 Tag).
Zur Verlängerung der Befähigung als betrieblicher Ersthelfer muss innerhalb von 2 Jahren nach Erteilung bzw. Verlängerung der Ersthelferberechtigung eine Erste-Hilfe Fortbildung im Umfang von mindestens 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten nachgewiesen werden (= 1 Tag).
Termine für Mitarbeiter*innen 2026
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Sie herzlich zu unserer offenen Sprechstunde einzuladen. Diese Gelegenheit ermöglicht es uns, direkt miteinander ins Gespräch zu kommen, uns (weiter) kennenzulernen und Anregungen auszutauschen. Für Ihren Besuch ist kein besonderer Anlass erforderlich.
Die Termine finden Sie in der u. s. Tabelle. Bitte melden Sie sich bis zum Vortag bei Frau Schröder an (c.schroeder@evjfh.de).
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Rebecca Schliefer und Detlef Wiecha
| Thema | Info | Ort | Termin |
|---|---|---|---|
| 1. Teamleitersitzung Ambulant | 9.00 – 12.00 Uhr | Johannesforum | 26.03.2026 |
| 2. Teamleitersitzung Ambulant | 9.00 – 12.00 Uhr | Johannesforum | 24.09.2026 |
| Klausurtag IBW-Muki | 9:00 – 15:30 Uhr | Johannesforum | 13.03.2026 |
| 1. Teamleitersitzung Teil-/Stationär, Inobhutnahme, Erziehungsstellen | 9:00 – 12:00 Uhr | Johannesforum | 27.03.2026 |
| 2. Teamleitersitzung Teil-/Stationär, Inobhutnahme, Erziehungsstellen | 9:00 – 12:00 Uhr | Johannesforum | 01.10.2026 |
| 1. Teamleitersitzung Gesamt im Montfort Quartier (Maschinenhalle) | 9.00 – 12.00 Uhr | Montfort Quartier MG | 07.05.2026 |
| 2. Teamleitersitzung Gesamt im Montfort Quartier (Maschinenhalle) | 9.00 – 12.00 Uhr | Montfort Quartier MG | 05.11.2026 |
| Geschäftsführer-Sprechstunde für Mitarbeiter*innen | 15:00 – 16:30 Uhr | Verwaltung Sebastianusstr. | 12.02.2026 |
| Geschäftsführer-Sprechstunde für Mitarbeiter*innen | 10:00 – 11:30 Uhr | Verwaltung Sebastianusstr. | 08.05.2026 |
| Geschäftsführer-Sprechstunde für Mitarbeiter*innen | 15:00 – 16:30 Uhr | Verwaltung Sebastianusstr. | 08.09.2026 |
| Geschäftsführer-Sprechstunde für Mitarbeiter*innen | 10:00 – 11:30 Uhr | Verwaltung Sebastianusstr. | 20.11.2026 |
Platzhalter
- Interne Veröffentlichungen
Mitarbeitervertretung (MAV)
- Aushangpflichtige Gesetze
Über den folgenden Link haben Sie jederzeit Zugang zu den aushangpflichtigen Gesetzen:
Formulare Leitung
Hier finden Sie unsere aktuellen Formulare zum download.
- Interne Fortbildungen
ALLE INFOS UND TERMINE FINDEN SIE IM MITARBEITERBEREICH !
Hier die Zugangsdaten (alles klein geschrieben)
Benutzername: jugendhilfe
Passwort: formulare
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Die Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer erfolgt in einem 1. Hilfe Grundlehrgang mit 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.
Zur Verlängerung der Befähigung als betrieblicher Ersthelfer muss innerhalb von 2 Jahren nach Erteilung bzw. Verlängerung der Ersthelferberechtigung eine 1. Hilfe Fortbildung (Training) mit 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten nachgewiesen werden. Die Qualifikation bleibt dann erhalten.
Beim Überschreiten dieser 2-Jahresfrist muss erneut ein Lehrgang absolviert werden. Ansonsten werden Sie von den Berufsgenossenschaften nicht mehr als betrieblicher Ersthelfer anerkannt.
Die Kosten für Praktikanten, Aushilfen, ehrenamtlich Tätige, geringfügig Beschäftigte, Teilnehmende an einem freiwilligen sozialen Jahr und Personen in einer beruflichen Ausbildung werden von der Berufgenossenschaft leider nicht übernommen.
Wichtig: Keine Teilnahme ohne Voranmeldung möglich!
Bitte melden Sie sich mindestens 1 Woche vor den Kursen in der Verwaltung in Büttgen an.










































































